530 Eco Shooter im Test - Test für WiiWare

Jedes mal 25 Cent Pfand für eine Dose latzen nervt euch? Bei 530 Eco Shooter könnt ihr eurem Frust mal so richtig Luft machen.

von Jan Walenda,
29.01.2010 13:00 Uhr

In 530 Eco Shooter haben Aliens die Macht über die Blechdosen dieser Erde übernommen. Mit einer Recyclingkanone bewaffnet, rückt ihr der Brut zu Leibe. Das Spiel aus dem Hause Intelligent Systems (Fire Emblem-Reihe, Super Paper Mario) ist ein waschechter Rail-Shooter. Euer Charakter schwebt auf einem Hoverboard durch die Levels, die Kamera schwenkt automatisiert auf das Spielgeschehen. Mit der Pointersteuerung der Wii bewegt ihr dabei ein Fadenkreuz und ensorgt Alienwesen, die sich aus Blechdosen materialisieren. Getroffene Metallmonster hinterlassen Orbs, die ihr anvisiert und auf Knopfdruck aufsaugt. So ladet ihr einen Balken auf, der sowohl Lebensenergie als auch Munitionsvorrat darstellt.

Der Wechsel zwischen ballern und Orbs aufsaugen ist keine Genre-Revolution, verleiht dem Titel aber eine gewisse Würze. Die Zielsteuerung ist angenehm direkt, sodass ihr die Büchsenwesen jederzeit treffsicher vom Screen pustet. Das Actionspiel fällt mit nur drei Levels sehr kurz aus, der nahe liegende Koop-Modus fehlt ebenfalls. Wenn ihr einen Wii-Zapper oder Alternativen euer Eigen nennt und die wenigen guten Wii-Rail-Shooter schon durch habt, bekommt ihr mit 530 Eco Shooter ordentlichen Nachschub zu einem stolzen Preis.

530 Eco Shooter

Preis:

ca. 10 Euro (1000 Punkte)

Spieler:

Einer

HD optimiert:

nein

Speicherplatz:

135 Blöcke

Entwickler:

Intelligent Systems

Hersteller:

Nintendo

USK:

ab 12 Jahren

Wertung:

* * * *


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