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Inhaltsverzeichnis

Advent Rising im Test

THQ läutet etwas verspätet die Adventszeit ein.

von Jens Quentin,
26.04.2006 13:16 Uhr

Es gibt Spiele, die werden vollmundig angekündigt, um dann irgendwann nach langer, vergeblicher Wartezeit irgendwo im Termin-Nirvana zu verschwinden. Advent Rising ist so ein Spiel. Von einem »anerkannten SciFi-Autor« (Verpackungstext) sollte man eigentlich eine packende Story erwarten dürfen, aber das, was Orson Scott Card als Hintergrundgeschichte abgeliefert hat, ist nicht gerade weltbewegend: Nachdem Außerirdische die Erde attackieren, versucht Raumpilot Gideon Wyeth, seinen Bruder und seine Freundin aus dem Inferno zu befreien. Die Aliens werden mit Waffen wie einem Raketenwerfer oder der Schrotflinte unschädlich gemacht oder im Nahkampf bezwungen. Später lernt Gideon Spezialkräfte zu nutzen und macht die Monster dann unter anderem mit einer Druckwelle platt. Ab und zu klemmt sich der Pilot ins Cockpit eines Raumgleiters oder kachelt mit dem Jeep über den Planeten. Generell eine gute Abwechslung, wenn da nicht die verkorkste Steuerung der Vehikel wäre. Die coolen Zwischenszenen und der orchestrale Soundtrack stehen im Kontrast zu bestenfalls durchschnittlicher Grafik und teils heftigen Ruckeleinlagen.

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