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Aeon Flux im Test

Ein öder Film, ein mieses Spiel! Das tragische Konsolen-Debüt der bildschönen Oskar-Gewinnerin.

von Benjamin Blum,
20.09.2006 12:06 Uhr

Wenn der Körper einer oskarprämierten Schauspielerin in ein Videospiel verfrachtet wird, das auf einer mittelmäßigen Filmvorlage basiert, kommt dabei meistens nichts Gutes raus. Das hat Halle Berrys Auftritt in Catwoman schon bewiesen. Dies scheint ihre Leinwandkollegin Charlize Theron und THQ nicht davon abzuhalten, euch mit der Spiele-Umsetzung zum Action-Streifen »Aeon Flux« heimzusuchen. 400 Jahre in der Zukunft kämpft ihr als Killerin Aeon Flux gegen das totalitäre Regime der Stadt Bregna. In dieser letzten Bastion der aussterbenden Menschheit ist Frieden ein Fremdwort. Regierungstruppen und Rebellen stellen sich euch in den Weg und fordern euch zum Kampf. In der Rolle der Killerin geht es mit Waffen- und körperlicher Gewalt gegen die Unterdrücker. Allerdings sind nicht Aeons Feinde die größten Probleme bei eurem Freiheitskampf, sondern ausgelutschte Spielelemente und die lieblose, technisch mangelhafte Präsentation des Titels.

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