Alan Wake - Interview mit Remedy - Exklusive Infos zum Xbox 360-Thriller

Im Interview mit Sam Lake und Matias Myllyrinne von Remedy erfahren wir, warum Alan Wake ein Open World- aber kein Sandbox-Spiel ist und warum Licht und Schatten für den Psycho-Thriller so wichtig sind.

von Daniel Feith,
10.12.2009 15:00 Uhr

Alan Wake, das neue Spiel der Max Payne-Macher Remedy Entertainment sollte ursprünglich ein Action-Adventure mit offener Spielwelt werden. Offen ist die Gegend um das Städtchen Bright Falls noch immer, nur der vor allem aus Spielen wie Grand Theft Auto bekannte Sandbox-Effekt ist inzwischen verschwunden.

»Ehrlich gesagt hat die Sandbox-Struktur für Alan Wake einfach nicht funktioniert. Letztendlich haben wir uns entschieden, Alan Wake storygetriebener und temporeicher, aber eben auch straffer zu gestalten. Ich bin über diese Entscheidung sehr froh, denn nun können wir eine starke Geschichte erzählen, ohne Gefahr zu laufen, dass die Spielerfahrung verwässert.« Das erklärte uns Managing Director Matias Myllyrinne im exklusiven Interview.

Im Gespräch, an dem auch Max Payne-Erfinder und Wake-Autor Sam Lake teilgenommen hat, erklärt Remedy außerdem mehr zu Licht und Schatten, Antihelden, und der Episoden-Struktur von Alan Wake. Außerdem findet ihr in unserer Galerie neun exklusive Screenshots aus Alan Wake.

» Alan Wake: Das komplette Interview lesen
» Screenshot-Galerie zu Alan Wake mit neuen Bildern


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...