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Inhaltsverzeichnis

Alien Hominid im Test

Gelungener Metal-Slug-Klon in niedlicher Bonbon-Optik.

von Michael Söldner,
25.08.2006 12:01 Uhr

Das populäre Internet-Spiel Alien Hominid findet nun endlich seinen Weg auf die heimischen Konsolen. In diesem 2D-Shoot-’em-Up in bester Metal Slug-Manier helft ihr einem gelben Alien bei seiner Flucht vor den US-Behörden. Nach einer Notlandung vor dem FBI-Hauptquartier macht ihr euch auf den Weg zu eurem Raumschiff, welches mittlerweile zur Area 51 gebracht wurde. Neben dem Einsatz von sieben Waffensystemen könnt ihr die Men in Black auch mit Fahrzeugen vom Bildschirm fegen. Ihr könnt sogar Stealth-Kills vollführen, indem ihr im Boden versteckt auf eure Widersacher wartet. Genre-typisch darf jederzeit ein zweiter Mitspieler in die Baller-Action einsteigen und mit euch zusammen die 16 Spielwelten bestreiten. Das Ende seht ihr allerdings trotzdem schon nach zwei bis vier Stunden. Doch auch dann bieten die integrierten Minigames für bis zu vier Spieler noch eine mitunter abstrakte Unterhaltung: Neben einem Actionspiel im Stile von Lode Runner könnt ihr einen Wettkampf im Spaghetti-Essen austragen. Die handgezeichneten Grafiken des Kult-Künstlers Dan Paladin und das Fehlen von Blutfontänen machen dieses Spiel einmalig.

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