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Auf geht's

Apple iPad - Verkaufsstart mit Erfolgsmeldung - Spiele-Apps, Trubel und Probleme zum Verkaufsstart

Am ersten Tag gingen rund 300.000 iPads über den Ladentisch. Es häufen sich schon die ersten Meldungen über Probleme. Warum das iPad für Spieler interessant ist, zeigt zudem unsere App-Liste.

von Redaktion GamePro,
06.04.2010 16:30 Uhr

Die ersten Käufer des iPads werden von Journalisten umlagert.Die ersten Käufer des iPads werden von Journalisten umlagert.

Apple hat 3. April, dem ersten Verkaufstag, rund 300.000 iPads in den USA verkauft. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Außerdem seien bereits über eine Million Apps und rund 250.000 eBooks heruntergeladen worden.

Die Kollegen unserer Schwester-Zeitschrift MacWorld waren beim Verkaufsstart in New York dabei. Auch wenn die Schlangen der wartenden Kunden nicht wirklich dramatisch wirkten, zeigte es sich, dass Apple durchaus gekonnt einen solchen Event inszenieren kann. Einige Impressionen davon seht ihr im Video.

» Video zum Verkaufsstart des iPad anschauen

Außerdem konnten die Kollegen das Tablet antesten. Ein Video davon seht ihr ebenfalls in unserer Videorubrik.

» Impressionen vom iPad anschauen

Der Apple Store in der 5th Avenue war am ersten Verkaufstag des iPad dicht belagert. Der Apple Store in der 5th Avenue war am ersten Verkaufstag des iPad dicht belagert.

Marktanalysten sprechen von zwar guten bis sehr, aber nicht herausragenden Zahlen. Sie hatten teilweise noch etwas mehr erwartet. Beim iPhone verkaufte Apple innerhalb von 30 Stunden rund 270.000 Stück - damals erwarteten Analysten teilweise das Doppelte, weshalb schon von einem missglückten Start gesprochen wurde - später sah es allerdings ganz anders aus.

Apples iPad ähnelt vom Konzept her dem iPod Touch. Allerdings ist die Hardware potenter, der 9,7 Zoll große Bildschirm hat eine stattliche Auflösung von 1.024x768 Pixel. Ihm werden deshalb hervorragende Chancen eingeräumt, sich als Spielplattform - irgendwo zischen iPod/iPhone und Notebook - zu etablieren.

In Europa soll der Tablet-Rechner zum Ende des Monats erhältlich sein. Die genauen Preise sind noch nicht bekannt.

Probleme mit dem iPad

In den Apple-Foren gibt es bereits viele Beschwerden der iPad-Besitzer. Derzeit ist in den USA nur die WiFi-Variante des iPad erhältlich und damit ist dies auch die einzige Möglichkeit, sich mit dem Internet zu verbinden. In den Apple-Foren beschweren sich einige iPad-Besitzer darüber, dass der WiFi-Empfang schlecht sei. Das entsprechende Icon zeige immer nur einen oder zwei Balken bei der Signalstärke an. Unklar ist, ob der schwache WiFi-Empfang darauf zurückzuführen ist, dass sich die WiFi-Antenne auf der Rückseite des Geräts befindet. Wenn ja, dann wäre dies kein Problem, dass sich so einfach durch ein Software-Update beheben ließe.

Andere iPad-Besitzer klagen darüber, dass sie Probleme beim Aufladen des iPads via USB hätten. Apple selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass der schnellste Weg, um das iPad aufzuladen, der mitgelieferte 10W USB Power Adapter sei. Zwar könne man das iPad auch über den High-Power USB-Port oder dem iPhone Power-Adapter aufladen, dies würde aber viel länger dauern. Es wird außerdem darauf hingewiesen, dass das iPad an einem Standard-USB-Port nur aufgeladen wird, wenn es sich um Schlafmodus befindet. Hier weist Apple außerdem darauf hin, dass der Rechner unbedingt an sein muss, damit das iPad aufgeladen wird. Ist der Rechner dagegen ausgeschaltet, dann wird der Akku des iPads nicht aufgeladen.

Einige iPad-Besitzer klagen auch darüber, dass die Synchronisation ihres iPads mit dem Rechner lange dauere. Da ist die Rede von zwischen 30 Minuten bis hin zu mehreren Stunden.

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