Aqua Panic! im Test - Test für PSN

Nach einem Jahr bei Nintendo schafft es der Knobler Aqua Panic! nun in den PSN Store. Wie viel Spaß macht das feuchte Rätselraten heute noch?

von Patrick Mittler,
09.04.2010 14:25 Uhr

Aqua Panic! erschien schon für Nintendos Wii und DS und auf beiden Systemen war die kunterbunte Knobelei keine Offenbarung für Rätselfreunde. Das kleine Programm ist im Grunde ein frecher Klon des beliebten Lemmings-Spielprinzips -- diesmal sind eure hilflosen Schützlinge jedoch kleine bunte Fische. Die schuppigen Kerlchen wurden durch einen Wirbelsturm aus dem Wasser gesaugt und hängen nun in einer flüssigen Blase über dem Meeresspiegel.

Zwischen dieser Blase und dem nassen Lebensraum der Fische lauern gefräßige Meeresbewohner und schwieriges Terrain, in dem sich der Wasserstrom staut. Damit die Tierchen nicht ihr nasses Grab finden, bahnt ihr mit allerlei Hilfsmitteln wie Bomben, Harpunen und pflanzlichen Dämmen einen Weg für die Fische und guckt dann zu, wie sie mitsamt dem Wasser ins sichere Meer treiben. Das ist lange Zeit kaum fordernd, nur in den höheren Levels müsst ihr eure grauen Zellen etwas anstrengen. Auf Sonys PlayStation 3 macht zudem die Steuerung weniger Spaß -- das war auf Nintendos Konsolen mit Stylus und Wiimote besser gelöst. An der abwechslungsarmen Dudelmusik hat sich aber auch in der aktuellen Version von Aqua Panic! nichts geändert.

Aqua Panic!

Preis:

9,99 Euro

Spieler:

Einer

HD optimiert:

ja

Speicherplatz:

624 MB

Entwickler:

Eko Software

Hersteller:

Eko Software

USK:

ohne Altersbeschränkung

Wertung:

* *


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