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Asphalt: Urban GT im Test

In dem grafisch hübschen DS-Rennspiel könnt ihr in Luxusflitzern mit Affenzahn durch die schönsten Metropolen der Welt rasen. Getestet von Bernd Fischer

von Bernd Fischer,
21.11.2006 20:46 Uhr

Mit der neuen Handheld-Generation kommen auch gleichzeitig die ersten »richtigen« 3D-Rennspiele. Bei Asphalt Urban GT nehmt ihr am Steuer von insgesamt 25 lizenzierten Wagen Platz, von Lamborghini bis Volkswagen sind einige namhafte Hersteller an Bord. Die Rennen werden in den Metropolen dieser Welt ausgetragen – wer noch nie in Paris oder Miami war, kann das jetzt nachholen! Für jedes gelungene Überholmanöver sammelt ihr Boostenergie ein, um später den Tiger aus dem Tank zu lassen. Dumm ist nur, dass eure K.I.-Gegner den Boost meist dann einsetzen, wenn ihr sie überholen wollt. Boost sammelt ihr aber auch, wenn ihr kleine Stunts absolviert: Benutzt ihr zum Beispiel Lastwagen als Sprungschanze, lädt sich die Leiste um einiges schneller auf. Der Touch-Screen dient im Spiel nur als Karte, auf der ihr eure augenblickliche Position erkennen könnt. Grafisch macht Asphalt Urban GT auf den ersten Blick zwar einiges her, bei genauerem Betrachten fallen aber Mängel auf: Viele Streckenverläufe sind schwer einsehbar, da die pixelige Grafik enge Kurven verschluckt. Springt ihr über einen LKW, wird die Szene aus einer anderen Perspektive dargestellt. Hier kann es passieren, dass ihr durch komplette Häuser oder Bäume fliegt.

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