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Auf geht's

Assassin's Creed Pirates im Test - Vom Fußgänger zum Freibeuter

In Assassin's Creed Pirates, dem Mobil-Ableger des Attentäter-Epos AC4: Black Flag konzentriert sich Ubisoft auf Seeschlachten und Eroberung. Aber ist diese Seefahrt auch lustig? Das finden wir im Test heraus.

von Markus Schwerdtel,
10.12.2013 15:19 Uhr

Assassin's Creed Pirates - Test-Video zum Mobile-Ableger für iOS und Android 6:07 Assassin's Creed Pirates - Test-Video zum Mobile-Ableger für iOS und Android

Riesige, frei begehbare Städte, komplizierte Klettereinlagen, schnelle Schwertduelle - all das lässt man auf Mobilgeräten mit Touchsteuerung mal lieber sein. Das weiß zum Glück auch Ubisoft und verzichtet in Assassin's Creed Pirates auf diese Elemente aus dem großen Bruder Assassin's Creed 4: Black Flag.

Stattdessen konzentriert man sich auf das, was für viele Spieler ohnehin das Beste an Assassin's Creed 4 ist: die Seeschlachten!

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Den QR-Code links benutzen, um das Spiel direkt mit dem Smartphone herunterzuladen.Den QR-Code links benutzen, um das Spiel direkt mit dem Smartphone herunterzuladen.

Comic-Piraten

Mit der Geschichte von Assassin's Creed Pirates braucht man sich nicht lange aufzuhalten: Nachwuchs-Freibeuter Alonzo Batilla segelt mit seinem Kumpel Jumao auf der Suche nach Reichtümern durch die Karibik und trifft dabei allerlei Piraten-Prominenz.

Erzählt wird die Story in der Spiele-Engine und in mittlerweile ziemlich altmodischen Comic-Gesprächssequenzen, wie man sie heutzutage bestenfalls noch von Nintendo DS-Spielen kennt.

Das Abenteuer führt Alonzo durch die gesamte Karibik, im Spiel aufgeteilt in rund 20 Regionen (jeweils mit großen Storymissionen), in denen je 16 Nebenaufgaben auf den Helden warten. Viel zu tun, also Segel setzen und los!

Assassin's Creed Pirates - Screenshots ansehen

Schiff mit Gaspedal

Zwar sind die Schiffsgefechte das zentrale Element des Spiels, im Vergleich zum großen Vorbild laufen sie aber stark vereinfacht und in zwei Phasen ab: Im Angriffsmodus ballern wir aus allen Rohren auf den Gegner. Unser Schiff steuern wir dabei nicht, wir lenken lediglich die Kanonen. Anfangs beherrscht unser Kahn nur Breitseiten, später kommen zum Beispiel noch Drehbassen - kleine, zielgenaue Kanönchen - dazu.

Sämtliche Waffen lassen sich zudem mit Upgrades pimpen - dazu weiter unten mehr. So reduzieren wir Schuss für Schuss den »Gesundheitsbalken« des anderen Schiffes, bis sich dessen Geschütze aufgeladen haben. Dann geht es in die Ausweichphase, in der wir mit zwei Buttons unser Boot entweder dramatisch abbremsen oder einen Hopser nach vorne machen lassen, um den feindlichen Salven auszuweichen. Das ist nicht nur unrealistisch, sondern auf Dauer auch ziemlich eintönig.

Schlacht im Mondschein: Mit den Drehbassen lassen sich besonders empfindliche Punkte des feindlichen Schiffes anvisieren, die nach einer Breitseite automatisch markiert werden. (iPad)Schlacht im Mondschein: Mit den Drehbassen lassen sich besonders empfindliche Punkte des feindlichen Schiffes anvisieren, die nach einer Breitseite automatisch markiert werden. (iPad)

Immerhin: Nach fünf gelungenen Ausweichmanövern gibt es ein Kettengeschoss, mit dem sich der Feindbeschuss stoppen und unsere Angriffsphase wieder einleiten lässt. Ist ein Kahn versenkt, sammeln wir Treibgut auf und freuen uns über Geld und Erfahrungspunkte.

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