Assassin's Creed Syndicate - 6 Tipps für den perfekten Einstieg

Gerade am Anfang kann man in Assassin's Creed Syndicate viele Fehler machen. Mit unseren Tipps holt ihr am meisten Spaß aus den ersten Spielstunden.

von Dimitry Halley,
23.10.2015 10:46 Uhr

Assassin's Creed Syndicate - Ersteindruck: So sauber läuft die Test-Version (Gameplay) Assassin's Creed Syndicate - Ersteindruck: So sauber läuft die Test-Version (Gameplay)

Direkt nach dem Prolog wirft uns Assassin's Creed Syndicate in seine offene Spielwelt. Wir können Viertel befreien, Hauptmissionen machen, Nebenfiguren treffen oder Kisten sammeln - viel zu tun, ohne dass man uns sagt, welche Schritte am besten sind. Denn wie schon in Unity ist es wichtig, sich eine vernünftige Spielweise anzueignen und einige Dinge in der richtigen Reihenfolge zu erledigen. Mit unseren Tipps zum Spielstart bekommt ihr das in Windeseile hin.

Hier geht's zum Test von Assassin's Creed Syndicate!

  1. Bis zum Greifhaken ausharren. Obwohl man schon vorher in London sein Unwesen treiben kann, lohnt es sich, unbedingt auf die erste Hauptmission von Alexander Graham Bell zu warten. Dazu muss man nur ein paar Aufträge für Henry Green erledigen und schon erscheint ein großes »B« auf der Weltkarte. Der schrullige Erfinder gibt uns nämlich kurzerhand den Greifhaken, mit dem die Fortbewegung in London so viel flotter vonstatten geht.
  2. Evie und Jacob unterschiedlich skillen. Die Frye-Zwillinge können über weite Strecken die gleichen Fähigkeiten erlernen. Das heißt aber nicht, dass man beide auch in die gleiche Richtung entwickeln muss. Investiert ruhig bei Evie in ihre Schleichmanöver, während ihr Jacob zum standfesten Haudrauf macht. So habt ihr in der offenen Welt für jede Aktivität den richtigen Spezialisten. Und keine Sorge: Im Notfall kann man auch mit einem Schläger-Jacob vernünftig schleichen. Es ist nur ein bisschen kniffliger.
  3. Früh experimentieren. Es macht einen großen Unterschied, ob man ein Templerlager leise mit Evie infiltriert oder mit Jacob und den Rooks eine Schießerei vom Zaun bricht. Und man sollte definitiv beides ausprobieren, um für sich selbst den passendsten Spielstil zu finden. Das hilft nämlich auch bei der Entscheidung, in was man zuerst investieren sollte.
  4. Die Wirtschaft ankurbeln. Anders als in den meisten Assassin's Creed ist Geld in Syndicate echte Mangelware, wenn man nicht ein paar Kniffe beachtet. Besonders wichtig: früh ökonomische Upgrades kaufen. Im Gang-Menü kann man beispielsweise ganz rechts in Teehandel, Bars und einen größeren Safe investieren. Diese Erweiterungen sind zwar gerade am Anfang sehr teuer, bringen aber langfristig einen regelmäßigen Geldfluss von bis zu 10.000 Pfund in eure Kassen. Auch im Skillbaum der Frye-Zwillinge lohnen sich Upgrades für mehr Beute.
  5. Sandbox freischalten. Es lohnt sich, die Hauptmissionen in den ersten Stunden nicht komplett zu vernachlässigen. Denn sie schalten sinnvolle Erweiterungen für die offene Spielwelt frei. Wichtig ist aber auch, regelmäßig eure Geschäftspartner zu besuchen. Ein gelb-schwarzes »N« auf der Karte steht beispielsweise für Ned Wynert, der euch Zugentführungen, Kutschenraub und andere coole Aktivitäten freischaltet. So füllt ihr London mit unzähligen Möglichkeiten, euch auszutoben. Es ist ärgerlich, wenn man das versehentlich erst im letzten Spieldrittel macht.
  6. Keine Angst vor hohem Level. Einige Nachbarschaften sind von sehr hochstufigen Templern bewacht. Sie im offenen Faustkampf zu befreien, ist am Anfang nahezu unmöglich. Aber das sollte euch nicht abschrecken, versucht es stattdessen doch mal mit Stealth. Wer beispielsweise mit Evie erfolgreich eine Fabrik infiltriert, in der uns jeder Gegner mit einem Schlag ausknocken kann, erlebt ein klasse Hochgefühl. Hier ist Stealth wirklich notwendig und deshalb unheimlich spannend. Auf diese Weise können wir früh große Teile der Karte freischalten und uns das Leben leichter machen.

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