Battleborn - 8 Gründe, warum Borderlands 3 noch warten kann

Gearbox macht Battleborn statt Borderlands 3. Kein Grund zur Trauer, denn der neue Koop-Shooter gilt zwar noch als Insidertipp, doch viele Details klingen sehr vielversprechend - diese acht zum Beispiel.

von Kai Schmidt,
03.06.2015 15:29 Uhr

Battleborn - Badass-Trailer lässt es krachen Battleborn - Badass-Trailer lässt es krachen

Was genau ist eigentlich dieses Battleborn, das bei Gearbox für PC, PS4 und Xbox One in der Mache ist? Sieht auf den ersten Blick aus wie ein MOBA, dann aber doch nicht. Ein typischer Shooter ist es allerdings ebenfalls nicht.

Um ein wenig Licht in das Dunkel zu bringen, das die Essenz des Spiels derzeit noch etwas verschleiert, haben wir hier einige Details zu Battleborn im praktischen Überblick. Demnächst wird es auch einen ausführlicheren Angespielt-Eindruck geben.

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  • Battleborn ist kein typisches MOBA, aber auch kein typischer Shooter. Vielmehr handelt es sich dabei um einen gesunden Mix aus beiden Genres. Einen Koop-Shooter mit vielen unterschiedlichen Charakterklassen und recht weitläufigen Karten.
  • Die durch eine Story lose verknüpften Maps sind entgegen anderen modernen Shootern extrem farbenfroh und fantasievoll designt. Es gibt Wege, die nur mit bestimmten Charakteren erreichbar sind.
  • Es wird etwa 20 Charaktere geben, die sich jeweils in ihren Gesundheits- und Mobilitätswerten unterscheiden.
  • Außerdem soll sich jede Figur unterschiedlich spielen: Die flinke, aber in der Feuerrate eingeschränkte Bogenschützin Thorn vermittelt etwa ein völlig anderes Spielgefühl als der unbeweglichere und langsamere, dafür aber natürlich wehrhaftere Minigun-Kämpfer. Das erinnert ein wenig an die Unterschiede zwischen Heavy, Scout und Ingenieur in Team Fortress 2.
  • Auf diese Weise will Gearbox für jeden Spielertypen einen passenden Charakter parat haben und eine gesunde Palette an Auswahlmöglichkeiten bieten, vom klassischen Call of Duty-Soldaten bis hin zu MOBA-typischeren Klassen wie dem merkwürdigen Pilzgeschöpf, das Mitstreiter heilt und eher defensiv ist.
  • Es gibt keine permanenten Level-Ups. Das bedeutet, dass die Charaktere zu Beginn einer Partie immer auf Level eins starten, um sich durch die im Kampf verdienten Erfahrungspunkte hochzupushen.
  • Statt eines geradlinigen Levelsystems gibt es pro Erfahrungsstufe zwei Möglichkeiten, seinen Charakter aufzuwerten (defensiv oder offensiv). So gibt es etwa beim Minigun-Kämpfer die Möglichkeit, zwischen Eismunition (die einer Überhitzung des Gewehrs entgegenwirkt) und Feuermunition (stärker, aber lässt die Waffe schneller überhitzen) zu wählen.
  • Einige Charaktere können KI-Helfer herbeirufen, die selbstständig Gegner attackieren. Ein Beispiel dafür sind mechanische Eulen, die umherschwirren und nach Feinden Ausschau halten.

Battleborn - Vorschau-Video zur Koop-Kampagne des Helden-Shooters Battleborn - Vorschau-Video zur Koop-Kampagne des Helden-Shooters


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