Battlefield 3 - Kontroversen - »Spieler sollen sich nicht schlecht fühlen«

Der Entwickelr DICE will bei der Inszenierung des Shooters Battlefield 3 auf überflüssige Kontroversen verzichten und mit dem Spielgeschehen selbst überzeugen.

von Andre Linken,
05.07.2011 13:56 Uhr

In der Vergangenheit gab es immer wieder Spiele, die unter anderem aufgrund von politischen oder religiösen Kontroversen auf sich aufmerksam machten. Diesen Weg wird Battlefield 3 nicht einschlagen - das behauptet zumindest der Produzent Patrick Bach im Rahmen eines aktuellen Interviews.

Seiner Meinung nach seien solche Kontroversen zwar gut für das Marketing, allerdings entwickele man bei Digital Illusions Spiele und man konzentriere sich einzig und alleine darauf. Battlefield 3 soll den Spielern Spaß machen und nicht in eine schlechte Stimmung versetzen.

»Kontroversen sind nicht unser Ziel. Wir wollen nicht, dass sich die Leute schlecht fühlen, wenn sie unser Spiel spielen. Unser Ziel ist es, eine spaßige und unterhaltsame Erfahrung anzubieten. Aus diesem Grund versuchen wir uns von realen Dingen fernzuhalten. Authentizität und Realismus müssen nicht zwangsläufig identisch sein.«

Laut Bach werde es in Battlefield 3 auch keine Superbösewichte geben. Allerdings werden man dafür sorgen, dass es ein eindeutiges Feindbild gibt. Der Spielecharakter soll eine klare Movtivation haben. Man arbeite derzeit daran, das richtige Gleichgewicht für diesen Aspekt zu finden.

» Die Preview von Battlefield 3 auf GamePro.de lesen


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