Battlefield 4 - Electronic Arts verspricht zukünftig weniger Bugs bei Neuveröffentlichungen

Nach dem in Sachen Bugs und Fehler recht holprigen Start von Battlefield 4 hat Electronic Arts nun Besserung gelobt: Man müsse eine bessere Arbeit abliefern, was die Veröffentlichung von möglichst fehlerfreien Spiele anbelange, heißt es.

von Tobias Ritter,
29.11.2013 16:29 Uhr

Battlefield 4 hat einen recht holprigen Start hingelegt. Electronic Arts möchte derartiges in Zukunft vermeiden.Battlefield 4 hat einen recht holprigen Start hingelegt. Electronic Arts möchte derartiges in Zukunft vermeiden.

Die Veröffentlichung von Battlefield 4 ist nicht allzu glatt verlaufen - bereits direkt nach dem Verkaufsstart hatte der Shooter vor allen Dingen im Online-Modus mit diversen technischen Problemen zu kämpfen. Noch heute versucht das zuständige Entwicklerstudio DICE die gravierendsten Fehler durch immer neue Patches und Updates in den Griff zu bekommen.

In einem Interview mit theguardian.com zeigte sich Patrick Söderlund, der Executive-Vice-President von EA Studios, nun reumütig und gelobte Besserung für die Zukunft. Man habe aus den Fehlern bei Battlefield 4 die entsprechenden Lehren gezogen und wolle in Zukunft möglichst bugfreie Spiele veröffentlichen, so der EA-Manager:

»Wir müssen eine bessere Arbeit abliefern, was die Veröffentlichung von Spielen angeht, die so fehlerfrei wie möglich sind.«

Spiele an sich würden jedoch immer komplexer und damit einher ginge auch die Tatsache, dass es vor allen Dingen in Umgebungen mit einem Online-Fokus immer wieder Dinge gebe, die man so nicht kommen sehe, so Söderlund. Er wünschte, dass er etwas anderes sagen könne, aber er glaube nicht, dass DICE jemals wirklich sämtliche Fehler und Bugs vorausahnen könne - auch nicht durch Beta-Tests und dergleichen.

Man sei diesbezüglich zwar besser geworden, aber er denke nicht, dass man bereits dort sei, wo man bezüglich der Veröffentlichung von reibungslosen Spielerfahrung eigentlich sein müsse, so Söderlund weiter.

Das komplette Interview mit Söderlund findet sich auf theguardian.com.

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