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Inhaltsverzeichnis

Big Mutha Truckers 2: Truck Me Harder im Test

Ma Jackson ist wieder da und hat jede Menge Ärger. Na und? getestet von Benjamin Blum

von Benjamin Blum,
21.02.2006 17:16 Uhr

Den Preis für den prolligsten Wortwitz des Jahres 2006 hat der Titel Big Mutha Truckers 2: Truck Me Harder schon jetzt so gut wie sicher. Hinter diesem Namen verbirgt sich ein Rennspiel, in dem ihr eure berüchtigte Mutter »Ma« Jackson aus der Polizeihaft befreit, indem ihr sechs Geschworene bestecht. Um die notwendige Kohle aufzutreiben, kauft ihr im »Truckfahrt«-Modus Waren, die ihr quer durchs Land fahrt und Gewinn bringend am Ziel verkauft. Dabei müsst ihr nicht nur das Zeitlimit beachten, sondern euch auch mit der Polizei oder marodierenden Biker-Gangs herumschlagen. Die Steuerung der Trucks ist sehr schwammig, auch die Fahrphysik gibt öfters Rätsel auf. Als kleine Auflockerung spielt ihr Bonus-Missionen, in denen ihr zum Beispiel Aliens aufsammelt, die nach einer Bruchlandung gestrandet sind. Technisch macht das Spiel keine gute Figur: Wenn ihr auf dem Bock sitzt, bekommt ihr matschige Texturen, viele Pop-ups und heftige Ruckler zu sehen. Die Xbox-Fassung läuft immerhin etwas flüssiger als die PS2-Version. Der Sound ist da mit halbwegs witzigen Radio-Dialogen (in Englisch) und klassischem Rock-Sound schon eher gelungen.

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