Bitkom-Studie - Mehr Bildung, mehr Spiel - Abiturienten spielen häufiger

Jeder vierte Bundesbürger über 14 Jahre spielt - bevorzugt am PC. Handheld-Verbreitung nur bei 2%.

von Daniel Feith,
30.07.2009 12:41 Uhr

Eine Studie des Bundesverbandes für Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien e.V. (BITKOM) hat ergeben, dass das Interesse für Videospiele mit dem Bildungsniveau zusammenhängt. Es wurden 1002 Bundesbürger im Alter über 14 Jahren befragt. Die Auswertung der Umfrage hatte folgendes Ergebnis: Abiturienten spielen häufiger als Hauptschulabgänger. Beinahe jeder dritte Abiturient spiele regelmäßig Videospiele, bei den Hauptschulabgängern lediglich jeder fünfte.

Insgesamt spielen 21 Millionen Bundesbürger Videospiele auf PC, Konsolen oder Handy, das sind 29 % der Bürger über 14 Jahre. Dabei ist des Deutschen liebstes Spielgerät nach wie vor der PC. 23% der Befragten gaben an am Computer zu spielen. Heimkonsolen wie die Xbox 360 oder die PlayStation 3 kommen auf 10%. Handhelds (Nintendo DS, PSP) landen mit 2 % abgeschlagen noch hinter den Handys (5%).


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