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Inhaltsverzeichnis

Bomberman Act: Zero im Test

von Sebastian Weidenbeck,
16.01.2007 12:44 Uhr

Kleinere Einbrüche haben die meisten großen Videospiel-Serien irgendwann. Bomberman: Act Zero lotet allerdings neue Tiefen aus und entfesselt den Spielspaß-Supergau. Der liebenswerte 2D-Cartoon-Look weicht einem tristen 3D-Endzeit-Stil. Das bedeutet: Ihr steuert einen hässlichen Kampfroboter durch verrostete Polygonwelten, die nicht ansatzweise den liebenswerten Charme der Vorgänger-Levels versprühen. Ein Storymodus für Langzeitmotivation ist schlichtweg nicht vorhanden. Ihr könnt lediglich 99 Levels am Stück gegen strohdumme Computergegner spielen. Eine Speicherfunktion oder Extraleben fehlen; wenn ihr also einmal gesprengt werdet, müsst ihr wieder ganz von vorne anfangen. Das al--leine ist schon übel genug, wirklich unverzeihlich ist allerdings das Fehlen eines Mehrspieler-Modus. Zwar könnt ihr online gegen bis zu sieben Spieler antreten. Aber was nützt euch das, wenn das Spielgeschehen dabei ständig hängt, oder gegnerische Spieler für euch unsichtbar durch die Levels staksen und aus dem Nichts Bomben legen? Dass schmerzt es umso mehr, da es nicht möglich ist, zu viert an einer Konsole zu daddeln. Dabei hat doch dieser Modus die Serie groß gemacht! Sinnlose Neuerungen wie Bombenlegen in der Ego-Ansicht oder eine Energieanzeige wirken aufgesetzt und bereichern das Spiel in keinster Weise. Auch wenn das Spielprinzip mitsamt Bonusgegenständen im Großen und Ganzen erhalten geblieben ist – Spaß macht der hingeschluderte Titel auf keinen Fall, es ist der Schandfleck der Serie.

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