Brink - Balancing und Feintuning - Studiochef nennt Gründe für Release-Verschiebung

Da Brink im Multiplayer dauerhaft Spaß machen soll, sind die Entwickler besonders penibel beim Balancing - und das dauert länger als erwartet.

von Daniel Raumer,
23.08.2010 13:07 Uhr

Der Multiplayer-Shooter Brink (Xbox 360 und PlayStation 3) wurde vergangene Woche vom Publisher Bethesda ohne Angabe von Gründen auf das Jahr 2011 verschoben. In der Zwischenzeit sprach Paul Wedgewood, der Chef des Studios Splash Damage, über den Grund der Verschiebung: Es habe einen ganz einfachen Hintergrund, denn das Team benötige einfach mehr Zeit für das Balancing und die Feinabstimmung – zwei Aspekte, die besonders bei Mehrpieler-Titeln von hoher Wichtigkeit sind.

»Wir fügen keine zusätzlichen Dinge hinzu. Im Grunde genommen, bleiben wir einfach nur länger in der Beta-Phase«, so Wedgewood in einem Interview. »Es ist ein sehr ambitioniertes Projekt. (…) Wir wollen sichergehen, dass Brink den Leuten auch Monate und Jahre nach der Veröffentlichung noch Spaß macht.«

Der Teufel liegt bei Brink, so Wedgewood weiter, im Detail: Die Vielzahl von Waffen, Modifikationen und anderen Gegenständen sorgt dafür, dass das Team besonders genau auf eine Ausgewogenheit achten müsse.

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