Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis

Brothers in Arms: D-Day im Test

von Christian Böhme,
04.04.2007 12:42 Uhr

Wer will, kann sich jetzt die Normandie in die Hosentasche stecken. Denn kurz nach Medal of Honor: Heroes erscheint nun auch die portable Version des Weltkriegs-Knallers Brothers in Arms. Ubisoft propagiert D-Day dabei als exklusiven Ableger für die PSP, doch das stimmt nur zum Teil. Denn die 14 Einzelspieler-Missionen sind ein Mix aus den besten Episoden der großen Brüder Road to Hill 30 und Earned in Blood und somit schon bekannt. Ihr schlüpft abwechselnd in die Rolle der beiden Ami-Solda-ten Matt Baker und Red Hartsock und jagt den geblieben: Wenn ihr den Krauts frontal entgegen springt, beißt ihr ziemlich schnell ins Gras. Das Zauberwort heißt flankieren! Schleicht euch also in den Rücken der Feinde oder an deren Seite und überrumpelt die Gegner. Oft stellt euch D-Day auch ein paar Waffenbrüder zur Seite. Über ein relativ simpel gehaltenes Kommandomenü gebt ihr den Jungs Befehle wie »Sammeln« oder »Sperrfeuer«. Alles in allem wirkt die Steuerung aber nicht ganz so rund wie bei den großen Konsolen, da ihr euch beispielsweise nicht gleichzeitig umsehen und bewegen könnt. Neben den Einzelspieler-Missionen gibt es auch noch einen Gefecht-Modus mit neuen Karten, den ihr wahlweise alleine oder mit einem Koop-Kumpel per WLAN zockt. Eine Deathmatch-Option fehlt aber.

1 von 3

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.