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Inhaltsverzeichnis

Brothers in Arms DS im Test

von Redaktion GamePro,
20.09.2007 17:14 Uhr

Freunde zünftiger Ballereien können schon mal den Stylus spitzen. Denn mit Brothers in Arms DS ist nun ein reinrassiger Shooter für Nintendos Handheld erhältlich. Allerdings könnt ihr im Gegensatz zu den »großen« Konsolenversionen keinen teambasierten Taktik-Shooter erwarten. Der Schwerpunkt des Spiels liegt ganz klar auf pausenloser Action. In drei Kampagnen werdet ihr im Zweiten Weltkrieg als amerikanischer Fallschirmjäger in die Normandie, nach Tunesien und in die Ardennen geschickt, um dort der Wehrmacht einzuheizen. Abgesehen von einigen kaum hilfreichen Kameraden – denen ihr obendrein keine Befehle erteilen könnt – leistet euch vor allem das Waffenarsenal gute Dienste. Neben Granaten und einer MP findet ihr in einigen Levels eine Bazooka, um gepanzerte Fahrzeuge zu sprengen. Mit einem Scharfschützengewehr schaltet ihr feindliche Sniper aus oder gebt euren Soldaten Rückendeckung. In einigen Missionen stehen ein Jeep oder ein Panzer zur Verfügung, die den streng linearen Spielablauf auflockern. Egal, ob ihr per pedes oder motorisiert unterwegs seid, die Bedienung mit dem Steuerkreuz und dem Touchscreen klappt anstandslos. Nicht nur die effektgeladene und meist flüssige Grafik, auch der realistische Sound hinterlässt einen guten Eindruck. Mit rund vier Stunden Spieldauer ist der Titel jedoch viel zu kurz geraten.

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