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Auf geht's

Brothers in Arms: Hell's Highway

Der Einsatz der 101. US-Luftlandedivision im Zweiten Weltkrieg bietet Stoff für mehr als nur zwei Spiele. Im dritten Teil der Serie befreien wir Holland von den deutschen Besatzern.

von Florian Brich,
26.09.2006 17:20 Uhr

Vier Euro pro Schuss! Soviel kostet es heutzutage, wenn man mit einer echten Thompson-Maschinenpistole ballern will. Die waren dem Entwicklerstudio Gearbox die Recherchen zu seinem neuesten Taktik-Shooter Brothers in Arms: Hell’s Highway aber wert – das Team hat viele der alten Knarren ausprobiert. Und damit wir als Journalisten auch mal merken, wie sich die Waffen des Zweiten Weltkriegs anfühlen, haben uns die Jungs nach Dallas zum Schießen eingeladen. Allerdings nicht mit Thompsons – das wäre dann doch zu teuer geworden.

Business as usual

Nachdem wir in der Brothers in Arms-Serie schon die Invasion der Normandie miterlebt haben, steht nun die Operation »Market Garden« im Mittelpunkt – die bis dahin größte Luftlandeoperation der Geschichte. Als Sergeant Matt Baker springen wir über Holland ab, um eine Schneise in die deutsche Verteidigungslinie zu schlagen. Baker kennen wir schon aus dem ersten Brothers in Arms, das Spielprinzip bleibt ebenfalls das gleiche: Wir steuern Matt in Ego-Perspektive, kommandieren dabei zwei Soldatentrupps herum und weisen den Männern in der Spielgrafik Positionen und Angriffsziele zu. Allerdings will die Fortsetzung einige Fehler der Vorgänger ausbügeln. Dort kämpften wir in beengten Hindernisparcours - Schlachtfeldatmosphäre kam dabei nicht so recht auf. In Hell’s Highway sollen die Levels rund viermal größer werden als zuvor und zudem nicht mehr so konstruiert wirken. Bislang gab es zu jeder Kampfposition ein dazugehöriges Gegenstück, von dem aus man den Gegner erledigen sollte. In Teil 3 hingegen bieten die Schlachtfelder mehrere Ausweichmöglichkeiten. Deckungen sind außerdem nicht ewig haltbar: Holzzäune lösen sich im Kugelhagel allmählich in Splitter auf, und selbst Mauern und Sandsäcke zerbersten bei Treffern mit schwerem Kriegsgerät. So werden die Stellungswechsel viel dynamischer, die Gefechte fühlen sich realistischer an.

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