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Auf geht's

Burnout Revenge im Test

Funkenschläge, zerbeultes Blech und jede Menge Adrenalin: Henker am Lenker dürfen sich endlich wieder richtig austoben!

von Bernd Fischer,
05.10.2005 09:42 Uhr

Wenn ihr bei vollem Boost-Einsatz den Verkehr locker aus dem Leben schießt, hat euch das Burnout-Fieber gepackt! Screen: PS 2Wenn ihr bei vollem Boost-Einsatz den Verkehr locker aus dem Leben schießt, hat euch das Burnout-Fieber gepackt! Screen: PS 2

Wenn zur Hauptverkehrszeit selbst die kleinste Entfernung zum Tagesausflug wird, geht ungeduldigen Autofahrern schnell die Pumpe: Die Hände werden nass, Unterhaltungen mit der Beifahrerin gereizter und Hupensignale zur einzigen Kommunikationsmöglichkeit. Was macht man in so einer Situation? Schnell entspannende Musik einlegen? An den nächsten Sommerurlaub denken? Oder sich einfach nur eine gigantische, alles zermalmende Zerstörungsorgie vorstellen? Letzteres funktioniert in der Fantasie zwar ausgezeichnet, kommt bei der nächsten Polizeistreife aber nicht sonderlich gut an. Also müssen virtuelle Ausweichmanöver her. Hier empfiehlt sich Burnout Revenge - der vierte Teil führt den Weg konsequent fort, den Burnout 3: Takedown eingeschlagen hat: Weg vom reinen Rennspiel, hin zur knallharten Action auf Rädern, die auf alles pfeift, was ihr in der Fahrschule gelernt habt. Und um ganz ehrlich zu sein: Wenn es ums blanke Überleben geht, kann einem schnödes »Rechts vor Links« nun wirklich schnuppe sein, oder?

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