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Inhaltsverzeichnis

Burnout Revenge (Online-Nachtest) im Test

Das Rennvergnügen macht auch online eine prima Figur!

von Bernd Fischer,
04.08.2006 17:52 Uhr

Electronic Arts hat mit dem Einzelspieler-Modus von Burnout Revenge eine ziemliche Granate auf die Spielerschaft losgelassen. Aber auch im Online-Mehrspieler-Modus spielt das Action-Rennspiel ziemlich auf. Im Gegensatz zum Vorgänger fällt zuallererst die schlankere Menüführung auf: Das Interface ist deutlich verständlicher. Erfreulicherweise ist in den Lobbys einiges los – schnell haben wir ein Spiel gefunden und nehmen hinter dem virtuellen Steuer Platz. Sowohl auf der PS2 als auch auf der Xbox gehen jeweils bis zu sechs Teilnehmer an den Start. In den Rennen selbst wird auf die Zeitlupe nach einem Crash verzichtet, um keine Verzögerung im Ablauf zu verursachen. Auf den Burnout-typischen Spielfluss hat das aber keinen Einfluss. Hinsichtlich der Technik Seite gibt es nichts zu bemängeln: Die Rennen laufen auf beiden Systemen flüssig und ohne bemerkenswerte Lags ab. Einziges Manko: Ihr solltet euch bei den Optimatch-Einstellungen Zeit lassen, um der Konkurrenz nicht hinterherhecheln zu müssen. Viele Spieler sind echte Crash-Profis, die gerade bei Anfängern jede Chance für einen Blechschaden nutzen. Auch solltet ihr genug Karren im EinzelspielerModus gesammelt haben.

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