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Call of Duty im Test

Die Pflicht ruft! Im Kampf gegen die deutsche Kriegsmaschinerie werden aus namenlosen Soldaten echte Helden.

14.01.2005 11:41 Uhr

Aus dem Weg! In Nordafrika fegt ihr die Deutschen mit dem MG von der Straße. Euer Kamerad steuert den Geländwagen und gibt Anweisungen. Screen: PS2Aus dem Weg! In Nordafrika fegt ihr die Deutschen mit dem MG von der Straße. Euer Kamerad steuert den Geländwagen und gibt Anweisungen. Screen: PS2

Wahrscheinlich haben sich einige von euch die Bilder angeschaut und gedacht: »Schon wieder ein neues Medal of Honor?«. Nicht ganz. Es ist zwar kein Ableger der MOH-Serie, die Ähnlichkeiten zur bekannten EA-Reihe dürften aber selbst dem größten Pazifisten sofort ins Auge fallen. Schaut man sich das Entwicklerteam Spark an, erklären sich die Ähnlichkeiten ganz schnell. 30 Mitarbeiter des Teams haben bereits an früheren Medal of Honor-Titeln für PC und Konsolen mitgearbeitet. Genau wie beim Vorbild wird auch bei Call of Duty großer Wert auf eine akkurate Darstellung historischer Schlachtfelder gelegt. Dieses Mal schlüpft ihr allerdings nicht in die Uniform eines einzelnen Helden. Vielmehr stehen im Spiel die vielen namenlosen Soldaten des 2. Weltkriegs im Mittelpunkt, die ihre Heimat tapfer gegen die einfallenden deutschen Soldaten verteidigt haben. Die Missionen teilen sich grob in drei Gebiete auf: die Ostfront, die Westfront und Nordafrika. Statt im Alleingang stellt ihr euch den Invasoren meist in Gruppen in den Weg, bei den Aufgaben stehen euch sogenannte NPCs zur Seite.

Medal of Duty?

Wenn im Zielmodus zur übergroß dargestellten Waffe noch ein Mündungsfeuer dazukommt, sieht man den Feind fast überhaupt nicht mehr. Screen: XboxWenn im Zielmodus zur übergroß dargestellten Waffe noch ein Mündungsfeuer dazukommt, sieht man den Feind fast überhaupt nicht mehr. Screen: Xbox

Genauso unterschiedlich wie die Schauplätze sind auch die Charaktere, die ihr im Verlauf des Spiels steuert. Mal liegt ihr mit einem weiblichen russischen Scharfschützen im Hinterhalt, um eine wichtige Fabrik gegen den Ansturm deutscher Soldaten zu sichern. Nur wenn ihr die Panzerfaustschützen schnell ausschaltet, könnt ihr die Fabrik vor der Erstürmung bewahren. Am Steuer eines Panzers kommt es weniger auf Feingefühl beim Ballern als vielmehr auf kompromissloses Vorgehen an. Ihr walzt durch enge Straßenzüge, schaltet mit dem MG feindliche Panzerfaustschützen aus und macht auf dem Weg zum Roten Platz alles platt, was euch unter die Ketten kommt. In Nordafrika schleicht ihr als britischer Sprengstoffexperte nachts zum Hauptgenerator, um dort unter der Mithilfe eurer Kameraden die Stromversorgung der Deutschen in die Luft zu jagen. Als amerikanischer Panzerkommandant geleitet ihr einen Konvoi durch Aachen und müsst jederzeit mit fiesen Hinterhalten und versteckten Panzerfaustschützen rechnen. Je nach Einsatz und Spielfigur steht euch Arsenal von insgesamt 30 authentischen Waffen zur Verfügung. Euer Spielcharakter kann jeweils zwei Wummen gleichzeitig tragen. Ihr solltet also stets drauf achten, immer das passende Schießeisen dabeizuhaben. Trefft ihr auf größere Gegnergruppen, ist eine Maschinenpistole natürlich besser als der Karabiner, der oft nachgeladen werden muss.


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