Call of Duty 3 im Test - Der erste und zweite Teil war eher schwach, klappt es jetzt vielleicht im dritten Anlauf?

Wie schon in den beiden Vorgängern schickt Sie Entwickler Hands-On erneut in den Zweiten Weltkrieg. Abermals kämpfen Sie meist im Team auf Seiten der Kanadier, Briten, Amerikaner oder Polen in der Normandie. Die Russen aus Call of Duty 2 sind diesmal nicht mehr mit von der Partie.

von Airgamer ,
24.11.2006 00:00 Uhr

Wie schon in den beiden Vorgängern schickt Sie Entwickler Hands-On erneut in den Zweiten Weltkrieg. Abermals kämpfen Sie meist im Team auf Seiten der Kanadier, Briten, Amerikaner oder Polen in der Normandie. Die Russen aus Call of Duty 2 sind diesmal nicht mehr mit von der Partie.

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Meinung

Call of Duty 3 will in erster Line ein Weltkriegs-Shooter sein und dies gelingt dem Spiel auch ganz gut! Allerdings wurde die KI des Teams nun so stark aufgemotzt, dass ich selber fast nichts mehr zu tun habe und das Spiel dadurch teils kaum fordert. Auch eine Speicherfunktion haben wir vermisst! Doch die recht stimmige Grafik und die vielfältigen Aufgaben sorgen für ordentliche WW2-Atmosphäre.

Fazit: Ein Krieg mit Tücken!

Wertung

Spielspass

68

Grafik

gut

Sound

befriedigend

Steuerung

gut

Multiplayer

nicht vorhanden

Spielspassdauer

mittel

Schwierigkeitsgrad

leicht bis mittel

Fazit

Zielsicherer: Call of Duty 3 macht vieles besser als seine Vorgänger, aber nicht alles gut.

Testgeräte

SonyEricsson K750i, SonyEricsson W800i,

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