Call of Duty - Black Ops 3 - Gründe für 3-jährigen Entwicklungsrhythmus

An den meisten Call-of-Duty-Spiele wird zwei Jahre gearbeitet. Black Ops 3 stellt mit einer Entwicklungszeit von drei Jahren eine Ausnahme dar. Treyarch-Chef Mark Lamia nennt die Gründe dafür.

von Mathias Dietrich,
17.05.2015 11:04 Uhr

Im Gegensatz zu seinen Vorgängern entstand Call of Duty: Black Ops 3 in drei Jahren, statt in zwei.Im Gegensatz zu seinen Vorgängern entstand Call of Duty: Black Ops 3 in drei Jahren, statt in zwei.

Jedes Jahr erscheint ein neues Call of Duty. Trotz der jährlichen Releases dauert die Entwicklung aber länger. Bisher entstand jedes Call of Duty in zwei Jahren. Deswegen wechseln sich die Studios mit der Entwicklung ab, damit jedes Jahr ein neuer Teil der Serie in den Laden kommt. Call of Duty: Black Ops 3 stellt eine Ausnahme dar. Die Entwicklung des neuesten Ablegers dauerte drei Jahre.

Mark Lamia, Chef von dem Entwicklungsstudio Treyarch, sagte in einem jetzt veröffentlichten Interview, dass Call of Duty: Black Ops 3 drei Jahre für die Entwicklung brauchte, weil das Team sonst nicht die nötigen Risiken hätte eingehen können. Dazu gehören zum Beispiel das neue KI-System. Deswegen wird der neueste Ableger der Shooter-Reihe ein ganzes Jahr länger entwickelt als seine Vorgänger.

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Auch hätten zwei Jahre nicht gereicht um die Rendertechnologie zu überarbeiten. Das war nötig um die größeren Gebiete mit einer höheren Dichte an Gegenständen zu machen. Das große Ziel ist auch die Black-Ops-Unterserie weiter auszubauen.

Call of Duty: Black Ops 3 - Debüt-Gameplay-Trailer des Shooters Call of Duty: Black Ops 3 - Debüt-Gameplay-Trailer des Shooters

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