Call of Duty: Black Ops - Stellungnahme - Wird »die Brutalität des Krieges zeigen«

In einem Interview äußerte sich der Community-Manager von Call of Duty: Black Ops über Gewalt, Emotionen und »die Brutalität des Krieges«.

von Peter Smits,
29.08.2010 17:00 Uhr

Die Entwickler von Call of Duty: Black Ops werden sich nicht »scheuen, die Brutalität und Grausamkeit des Krieges zu zeigen«. Dies sagte der Community-Manager Josh Olin in einem Interview mit der englischsprachigen Internetseite gamerzines.com. Auf die Frage, ob die Spieler auch in Black Ops eine ähnlich kontroverse Szene wie die Flughafenmission im Vorgänger Modern Warfare 2 erwarten können, antwortete Olin: "»Kontrovers« ist so ein subjektiver Begriff. Es ist schwierig zu sagen. Call of Duty: Black Ops ist ein erwachsenes Spiel für erwachsene Spieler und wir werden uns nicht scheuen die Brutalität und Grausamkeit des Krieges zu zeigen."

Laut Olin seien Authentizität und Realismus sehr wichtig, damit sich der Spieler auch richtig in das Geschehen hineingezogen fühlt: "Alles was wir tun, wird zur Geschichte passen oder ist darauf ausgelegt den Spieler auf einer emotionalen Ebene anzusprechen, zum Beispiel um ihn Ärger oder Trauer fühlen zu lassen. All diese Elemente helfen dabei, dass der Spieler voll und ganz in unsere Welt versetzt wird." In Black Ops soll nichts »unbegründet« passieren.

Käufer der deutschen Version werden vielleicht etwas weniger Emotionen aufbauen können. Nach Analyse der gamescom-Version von Call of Duty: Black Ops könnte die deutsche Version des Ego-Shooters stark geschnitten erscheinen. Eine offizielle Ankündigung seitens Publisher Activision steht noch aus.


Kommentare

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

wird geladen ...