Call of Duty: Roads to Victory im Test

von Redaktion GamePro,
04.09.2007 16:52 Uhr

Die letzte Schlacht in Sachen Call of Duty schon geschlagen? Irrtum! Die Jungs von Amaze haben sich für die PSP 14 komplett neue Missionen ausgedacht und dafür gesorgt, dass selbst auf dem Mini-Bildschirm die packende Weltkriegs-Atmosphäre erhalten bleibt. In Call of Duty: Roads to Victory schlüpft ihr während der drei Kampagnen in die Rolle US-amerikanischer, kanadischer und britischer Soldaten. Ihr schießt mit dem Scharfschützengewehr euren Kameraden den Weg frei oder schaltet Panzer aus. In einer Mission sitzt ihr an Bord eines B24-Bombers und schickt alles gen Erdboden, was euch vor das Frontgeschütz fliegt. Die Steuerung ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig: Wegen des fehlenden zweiten Analogsticks wurden Bewegungsbefehle auf die digitalen Aktionstasten gelegt. Und da digital nun einmal nicht analog ist, müsst ihr euch beim Anvisieren von Feinden auf schwere Zeiten gefasst machen. Um diesen Makel auszugleichen, haben die Entwickler eine automatische Zielerfassung eingebaut, die ihr ein- und ausschalten könnt. Diese greift euch allerdings so sehr unter die Arme, dass Bleigeschosse auf magische Weise um die Ecke fliegen können. Ebenfalls übernatürlich sind die Fähigkeiten einiger feindlicher Soldaten, die einen Weg gefunden haben, durch Wände und Hindernisse zu schießen. Im Mehrspieler-Modus muss jeder Soldat ein eigenes Modul im Gepäck haben.

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