Call of Duty: World at War - Kritik von PETA - Wegen Töten von Hunden

Die PETA übt Kritik an Activision wegen Tiertötungen in Call of Duty: World at War.

von Andre Linken,
24.03.2009 17:40 Uhr

Tierfreundliche Studenten an der Universität Notre Dame in Massachusetts setzen sich für Hunde in Computerspielen ein. Kokreter: für die Hunde im Ego-Shooter Call of Duty: World at War, denn darin schießen neben menschlichen Gegnern auch auf Hunde.

Die Petition bekam schon bald Unterstützung der Tierschutzorganisation Peta. Dort ließ man sich etwas Originelles einfallen um zukünftig für eine artgerechtere Behandlung zu erreichen. So erhielt der Publisher Activision ein Paket voller Nintendogs-Spiele um sich mit den Vierbeinern anzufreunden. Die Idee dahinter: » Mit dem Einfluss von Nintendogs wird das nächste Call of Duty vielleicht Achievements für das Streicheln von Hunden freischalten, oder indem man mit ihnen Frisbee spielt.«

Zusätzlich lud man die Activision-Belegschaft zum "Developing Empathy for Animals"-Seminar ein. Das Ergebnis wird sich noch dieses Jahr zeigen, wenn Call of Duty: Modern Warfare 2 erscheint.


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