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Call of Juarez im Test

Persönlichkeitsspaltung zur Pionierzeit – in Call of Juarez jagt ihr euch selbst!

von Henry Ernst,
30.08.2007 14:41 Uhr

In Call of Juarez dreht sich alles um einen legendären Goldschatz, der in der Umgebung der gleichnamigen Stadt versteckt sein soll. Einer von vielen erfolglosen Schatzsuchern ist der Mexikaner Billy, der zu Unrecht des Mordes an seiner Mutter verdächtigt wird. Da Billy keine Lust hat, nach einer Expressverhandlung mit rotem Kopf lustig im Wind zu baumeln, macht er sich lieber aus dem Staub. Allerdings wird er dabei vom finsteren Reverend Ray beobachtet, der sich seinerseits an Billys Fersen heftet. In den 13 Episoden des Einzelspieler-Modus schlüpft ihr abwechselnd in den staubigen Mantel des ballernden Priesters und in die Sandalen des flüchtenden Billy. Das beide ihre Waffen nicht zur Zierde am Gürtel tragen, kommt nicht von ungefähr: Egal, ob ihr in einer Westernstadt jemanden besuchen wollt oder ihr in einer alten Mine unterwegs seid, die cleveren Gegner lauern überall. Ihr setzt euch in der Ego-Perspektive mit Trommelrevolvern, Schnellschusspistolen und Gewehren zur Wehr; sollte die Munition mal knapp werden, tretet ihr Unholden beherzt vors Schienbein oder verschafft euch notfalls auch mal mit bloßen Fäusten Respekt.

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