Chernobyl VR Project - Umsatz-Anteile gehen an wohltätige Zwecke

Mit dem Verkauf der Virtual-Reality-Applikation Chernobyl VR Project unterstützen die Entwickler verschiedene wohltätige Projekte rund um die Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl.

von Tobias Ritter,
27.04.2016 16:12 Uhr

Dieses Jahr jährt sich die Katastrophe im Atomkraftwerk von Tschernobyl zum 30. Mal. Der Entwickler The Farm 51 bringt dazu passend bald eine Virtual-Reality-Applikation auf den Markt.

Das Programm soll es seinen Nutzern ermöglichen, die verstrahlte Gegend in und um das Atomkraftwerk und die nahegelegene Stadt Prypjat zu erkunden. Auch die Gebäude sind allesamt betretbar.

The Farm 51 hat dazu Dutzende Stunden damit zugebracht, die Gegend mit Hilfe seiner Reality-51-Technologie photorealistisch zu scannen und in eine Virtual-Reality-Erfahrung umzuwandeln.

Angeboten werden soll Chernobyl VR Project in drei verschiedenen Versionen - für 19,99 Euro, 29,99 Euro und 49,99 Euro. Inhaltlich gibt es keine Unterschiede - allerdings steigt mit zunehmendem Preis auch der Anteil der Spenden für wohltätige Zwecke.

Zwischen 1,99 und 29,99 Euro können Käufer auf diese Art und Weise für Organisationen wie Global Ukraine, The Human Rights Information Center, Ukraine Image Agency und die Stadtverwaltung in Kiew locker machen.

Auf diese Weise soll Opfern der Atomkatastrophe geholfen und die weitere Eindämmung der immer noch vorhandenen Strahlung finanziert werden.

Chernobyl VR Project - Tech-Video zum Virtual-Reality-Projekt Chernobyl VR Project - Tech-Video zum Virtual-Reality-Projekt

Chernobyl VR Project - Trailer des Virtual-Reality-Projekts Chernobyl VR Project - Trailer des Virtual-Reality-Projekts


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