CoD: Black Ops 3 - Matchmaking basiert primär auf Netzwerk-Qualität

Treyarch lässt das Matchmaking im kommenden Call of Duty: Black Ops 3 primär auf der Netzwerk-Qualität der Spieler basieren. Erst wenn die Match-Teilnehmer feststehen, werden die Spieler-Fähigkeiten für ausgewogene Teams herangezogen.

von Tobias Ritter,
19.10.2015 07:55 Uhr

Call of Duty: Black Ops 3 setzt beim Matchmaking primär auf die Netzwerk-Qualität der Spieler. Erst im zweiten Schritt rücken die Fähigkeiten der Match-Teilnehmer in den Fokus.Call of Duty: Black Ops 3 setzt beim Matchmaking primär auf die Netzwerk-Qualität der Spieler. Erst im zweiten Schritt rücken die Fähigkeiten der Match-Teilnehmer in den Fokus.

Im Rahmen eines am vergangenen Wochenende abgehaltenen Live-Streams hat der Entwickler Treyarch auch einige Details zum Matchmaking-Prozess im kommenden Call of Duty: Black Ops 3 verraten. Laut dem Game-Director Dan Bunting die Zusammensetzung der Match-Teilnehmer im nächsten Ableger der Shooter-Reihe nämlich nicht primär auf deren Fähigkeiten basieren - sondern auf der Netzwerk-Qualität.

Die Fähigkeiten der Spieler werden erst dann berücksichtigt, wenn die Lobby eines Matches erstellt wurde. Dann versucht das Spiel für ausgewogene Teams zu sorgen. Treyarch möchte so wohl allzu viele Lags und Verbindungs-Probleme beim Spielen umgehen.

Beim 2014 veröffentlichten Call of Duty: Advanced Warfare war das Matchmaking noch einer der größeren Kritikpunkte der Fans. Im Mittelpunkt der Beschwerden stand dabei häufig der primäre Skill-Fokus bei der Auswahl der Match-Teilnehmer. Die Entwickler haben sich hier also offensichtlich an den Rückmeldungen der Spieler orientiert.

Call of Duty: Black Ops 3 - Taktische Fähigkeiten und Sichtmodi im Trailer 2:34 Call of Duty: Black Ops 3 - Taktische Fähigkeiten und Sichtmodi im Trailer

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