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Inhaltsverzeichnis

Codename: Kids next Door im Test

Die Cartoon-Umsetzung zielt auf die ganz kleinen Zocker ab.

von Kai Schmidt,
09.02.2006 12:46 Uhr

Der Preis für den bescheuertsten Spiele-Titel geht in diesem Jahr an Codename: Kids next Door – Operation: V.I.D.E.O.S.P.I.E.L. Der Titel ist aber auch schon das Interessanteste an dieser Umsetzung einer Cartoon-Network-Serie. Ihr lauft in der Rolle von jeweils einem Mitglied der Möchtegern-Agenten-Bande durch karg texturierte Levels und erledigt mit eurer Schusswaffe und dem Super-Angriff Horden von merkwürdigen Feinden. Ab und an trefft ihr auf bizarre Zwischen-Bosse wie den Klotieftaucher (im englischen Original: »Toiletnator«), die ihr besiegen müsst, um den aktuellen Level zu beenden. Erledigte Gegner hinterlassen Teddybärchen: Sammelt ihr genügend von den knuddeligen Stofftierchen ein, schaltet ihr Extras frei. Später dürft ihr sogar hinter dem Steuer eines Raumschiffs Platz nehmen und feindliche Jäger abschießen. Sowohl die Kamera als auch das Zielsystem von Kids next Door sind unterste Schublade und führen im teuflischen Zusammenspiel oftmals zu eurem vorzeitigen Ende. Nicht einmal knallharte Fans der Cartoon-Vorlage (sofern es die hierzulande überhaupt geben mag) sollten die 25 Euro für diesen Lizenz-Schmodder investieren.

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