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Inhaltsverzeichnis

Colosseum: Road to Freedom im Test

Bei Schlafproblemen bitte zweimal täglich anwenden!

von Bernd Fischer,
14.08.2006 14:36 Uhr

Wenn heutzutage ein Autohaus in der Provinz seine Eröffnung feiert, müssen drei Dinge vorhanden sein, um die Bevölkerung aus ihren Häusern zu holen: Bratwürste, Bier und ein Alleinunterhalter. Schnell noch eine Hüpfburg der örtlichen Sparkasse für die Kleinen organisiert, schon trabt selbst der bettlägerige Opa quietschfidel zum Ort des Geschehens. In alten Zeiten musste man schon etwas mehr auffahren, um die Masse an die frische Luft zu kriegen. Gladiatorenkämpfe waren zwar unglaublich menschenverachtend und brutal, bei anstehenden Wahlen aber ein Erfolgsgarant. Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie das armselige Leben eines solchen Gladiators ausschaut, solltet ihr euch Colosseum: Road to Freedom zu Gemüte führen. Ihr werdet als Sklave gefangen gehalten, um in Arenen den Kampf auf Leben und Tod anzutreten. Zwischendurch trainiert ihr, um in der nächsten Schlacht nicht ohne Kopf zu enden. Das Konzept klingt zwar spannend, wurde aber sehr fade umgesetzt: Die Kämpfe sind zu unkoordiniert und undynamisch, die drögen Trainings- und Lagersequenzen lassen euch fast einschlafen.

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