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Conflict: Global Storm im Test

Im neuesten Conflict-Teil rückt ihr mit der amerikanischen Spezialeinheit um John Bradley Terroristen auf den Pelz.

von Franzisca Woythal,
09.08.2006 13:29 Uhr

Im vierten Teil der Conflict-Reihe bekämpft ihr nicht die Vietkong, sondern eine kleine Gruppe Nazis, die nach dem Zweiten Weltkrieg ins Exil geflohen waren, um mit ihrem angehäuften Reichtum die westliche Welt ins Chaos zu stürzen. Welches Mittel wäre da geeigneter als globaler Terrorismus? Da kann die amerikanische Elite-Anti-Terroreinheit Desert Storm Delta Force natürlich nicht tatenlos zusehen und beginnt postwendend, den Westen und seine Errungenschaften zu verteidigen. Conflict-Spieler der ersten Stunde werden die Team-Zusammensetzung im vierten Teil der Serie vermutlich erahnen: Ein weiteres Mal zieht ihr mit den Golfveteranen Bradley, Foley, Connor und Jones ins Gefecht. Als Teamkoordinator leitet ihr 14 Missionen in Wüstenlandschaften, Dschungelarealen sowie Schnee-und Stadtgebieten.

Allein zu viert

Wie bei Rainbow Six erteilt ihr eurer Gruppe Befehle zu feuern, Deckung zu suchen oder Türen zu öffnen. Das Befehlsmenü ruft ihr komfortabel über die Schulter-Tasten auf. Das Ganze funktioniert jetzt auch auf »Zulu«: Ihr erstellt eine Befehlskette und lasst sie mit Zeitverzögerung ausführen. Eure Teammitglieder haben nun auch wesentlich mehr Aktionen drauf: Sie feuern aus der Deckung heraus, überwinden größere Hindernisse oder klettern durch Fenster. Global Storm profitiert von der überarbeiteten Steuerung und der neuen Grafikengine, die deutlich mehr Polygone auf den Bildschirm zaubert und stimmungsvolle Lichteffekte sowie höher aufgelöste Texturen bietet. Trotz optischer Frischzellenkur kann Global Strike mit grafisch imposanten Titeln wie Splinter Cell: Chaos Theory nicht mithalten. An der Gegner-K.I. wurde ebenfalls geschraubt: Eure Feinde suchen Deckung und ziehen sich bei schweren Verletzungen zwecks Heilung zurück. Gelegentliche K.I.-Aussetzer betreffen jedoch sowohl eure Opponenten als auch eure computergesteuerten Teamkameraden. Da kommt der Mehrspieler-Modus gerade recht: Mit bis zu drei Freunden bestreitet ihr, wie schon in Desert Storm, die Missionen.

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