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Inhaltsverzeichnis

Contact im Test

von Sebastian Weidenbeck,
05.04.2007 13:19 Uhr

Bübchen Terry übernimmt in diesem Rollenspiel eine verantwortungsvolle Aufgabe: Ein pixeliger Professor stürzt mit seinem Raumlabor ab und bittet ihn, ihm unter die Arme zu greifen. Denn bei der Bruchlandung sind die Antriebs-Kristalle über den gesamten Planeten verstreut worden. Contact läuft anders ab als ein gewöhnliches Rollenspiel: Erst wenn ihr per Knopfdruck in den Kampf-Modus wechselt, bestreitet ihr mit Terry auf dem Touchscreen Hack&Slay-Kämpfe gegen Alienwürmer, streunende Hunde und Krabbengetier. Währenddessen ist auf dem oberen Schirm der Professor in seinem Labor zu sehen. Der spricht euch direkt an, ihr seid also das Bindeglied zwischen dem Wissenschaftler und dem Helden. Begleitet von Wortwitz und hilfreichen Tipps steuert ihr Terry nach den Angaben des Professors. Ein guter Ansatz, aber nicht konsequent genug umgesetzt. So ist das Abenteuer nur knapp zehn Stunden lang. Ihr könnt allen Kämpfen ausweichen, scheitert dann jedoch an den Bossgegnern, da ihr nicht genug Erfahrung gesammelt habt. Contact kann sich dank seiner liebevollen 2D-Grafik aber dennoch sehen lassen, auch die Steuerung per Touchscreen macht keine Mucken. Ihr könnt unzählige Waffen ergattern und aufrüsten – neue Kleidung ermöglicht es euch, heilende Speisen zu kochen oder Schlösser zu knacken. Nett gedacht, aber leider nur halbherzig umgesetzt.

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