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Inhaltsverzeichnis

Crush im Test

In Segas Knobelspiel Crush dürft ihr euch als Dimensionsverzerrer betätigen.

von Kai Schmidt,
13.06.2007 15:17 Uhr

Denk- und Puzzlespiele gibt es gerade auf Handhelds jede Menge. Segas Crush sticht aus der Masse der profillosen Tetris-Klone und anderer Fließbandproduktionen angenehm hervor: Das ausgefuchste Spielprinzip schickt euch über dreidimensionale Polygon-Parcours, die ihr aus allen erdenklichen Perspektiven mit einem Tastendruck »crusht«, also zu einer zweidimensionalen Fläche zusammendrückt. So bewältigt eure Spielfigur zuvor scheinbar unüberwindliche Hindernisse und Mauern, um verstreute Murmeln einzusammeln, die den Weg zum Zielpunkt öffnen. Wegen der unterschiedlichen Eigenschaften der Blöcke ist der Weg durch die Levels ziemlich verzwickt. Ihr trefft zum Beispiel auf Gebilde, die im flachen Modus unsichtbar werden, oder Superblöcke, die sich nicht crushen lassen.

Haltet unbedingt auch die Augen nach leuchtenden Gedanken-Symbolen offen: Sie verleihen euch besondere Fähigkeiten wie den Super-Sprung, halten die Zeit an oder schalten »Time Trials« frei. Was als relativ simpler Kombinationstest beginnt, mausert sich mit steigender Levelzahl zu einer echten Kopfnuss für Gehirnakrobaten. Zu allem Überfluss bekommt ihr es in späteren Levels auch noch mit Gegnern zu tun, die eure Dimensionsspielereien stoppen wollen. Wer sich für anspruchsvolle, innovative Knobeleien begeistern kann, macht mit dem Kauf von Crush ganz sicher nichts falsch.

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