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Inhaltsverzeichnis

Crusty Demons im Test

von Gamepro Redaktion,
29.01.2007 11:52 Uhr

Handelsübliche Motocross-Spiele sind euch zu langweilig? Ein waghalsiger Sprung über 100 Meter samt Salto reißt euch ebenfalls nicht mehr vom Hocker? Dann ist Crusty Demons vielleicht genau euer Ding. Basierend auf der amerikanischen Motorrad-Stunttruppe Crusty Demons schickt euch Deep Silver unter anderem auf einen heruntergekommenen Campingplatz oder in halb zerfallene Fabrikhallen. Dort gebt ihr im Sattel von verschiedenen Motocross-Maschinen ordentlich Gas und vollführt halsbrecherische Stunts. Die Besonderheit: Punkte sammelt ihr sowohl mit möglichst ausgefallenen Aktionen als auch, ähnlich wie in Tony Hawk‘s Project 8, mit Knochenbrüchen – je mehr, desto besser. Das Spiel richtet sich also eher an Freunde von Humor der etwas derberen Sorte. Multiplayer-Freunde kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Bis zu zwei Spielern versuchen sich in Modi wie Fangen oder dem Stunt-Gefecht. Oder ihr fahrt ein stinknormales Splitscreen-Duell gegen einen Kumpel. Klingt alles toll, ist es aber letztendlich nicht: Die extrem schwammige Steuerung sowie die uninspirierten Stunts sorgen für Frust und Langeweile. Außerdem ist es zu zweit auf der Strecke etwas langweilig, Bots gibt es nämlich nicht. Technisch ist Crusty Demons mit netten 3D-Kursen und Stunt-Animationen gar nicht mal schlecht, ohne jedoch mit wirklichen Highlights aufzutrumpfen.

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