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Inhaltsverzeichnis

Dance Factory im Test

Jeder tanzt nach seinem eigenen Groove!

20.09.2006 13:54 Uhr

Codemasters Dance Factory weicht auf den ersten Blick nicht von der bekannten Bemani-Formel ab. Von fetziger Musik und psychedelischen Farbspielereien begleitet, wandern pfeilförmige Symbole den Bildschirm hinauf. Überschreiten diese Symbole eine Markierungslinie, wird es Zeit für den Spieler, auf die entsprechende Controller-Taste zu drücken (langweilig!) oder mit dem Fuß ein bestimmtes Feld auf seiner Tanzmatte zu berühren. Anstatt euch mit einem ellenlangen Katalog lizenzierter Songs zu ködern, setzt Codemasters auf Interaktivität. Soll heißen: Habt ihr die fünf enthaltenen Songs weggetanzt, legt ihr einfach eure eigenen Scheiben ins Laufwerk und seht zu, wie das Spiel aus euren Lieblingssongs neue Bewegungsmuster generiert. Auf Wunsch erstellt Dance Factory anhand eures Datenträgers auch eine Kreatur, die ihr auf die virtuelle Tanzfläche schicken könnt. Wer sich gern beim Zappeln beobachtet, schließt zusätzlich noch eine EyeToy-Kamera an. Dank der Kamera könnt ihr nicht nur mit euren Füßen, sondern auch mit den Händen Punkte abräumen.

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