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Inhaltsverzeichnis

Dancing Stage Unleashed 3 im Test

Tanzmatten-Turnen zu Chart-Krachern und Techno-Beats.

von Redaktion GamePro,
15.05.2006 16:55 Uhr

Schnappt euch Muttis Tanzstulpen, der dritte Teil der Dancing Stage Unleashed-Serie ist da. Die Spanne der 59 Titel reicht von Chart-Stürmern der Sugababes, Atomic Kitten, Ash, Girls Aloud, Captain Jack und vielen anderen bis hin zu Noname-Techno-Kombos, Japano-Pop-pern und Videospiel-Musik aus dem Hause Konami. Während ihr euch zu den Klängen die Füße wund tanzt, ahmt ein Cel-Shading-Charakter eure Bewegungen auf dem Bildschirm nach. Je nachdem, wie gut ihr euch macht, werden die Tanzschritte als »Perfect«, »Great«, »Good« oder »Boo« eingestuft. Je besser ihr tanzt, desto mehr Punkte gibt es. Fans von Musikspielen begeistert das Ganze allemal, besonders bei der riesigen Auswahl an Spiele-Modi. Im »Quest-Mode« tanzt ihr auf einer 2D-Weltkarte um Ruhm und Ehre, beim »Workout« könnt ihr den Kalorien beim Purzeln zusehen. Im »Challenge-Mode« löst ihr knifflige Herausforderungen, wie beispielsweise ganze Lieder ohne Fehler durchzutanzen. Die Tanzmatte ist keine Pflicht. Wer lieber sitzt, der krallt sich den Controller und »tanzt« mit den Anlogsticks. Als nettes Extra gibt es zu vielen Chart-Krachern die Original-Videos.

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