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Dead or Alive 4 (online) im Test

Microsoft und Tecmo haben es schon wieder getan ...

30.01.2006 13:38 Uhr

Ähnlich wie der indirekte Vorgänger DOA Ultimate (Xbox) bietet auch die neueste Busen-Balgerei aus dem Hause Tecmo einen Online-Modus, in dem sich Martial-Arts-Fans aus aller Welt die Handkanten um die Ohren schlagen können. In insgesamt sechs Spielmodi versucht ihr die Weltrangliste nach oben zu klettern. Die Menüführung von DOA 4 ist vorbildlich gelöst, außerdem könnt ihr in Zacks Laden jede Menge Krempel für eure eigene Lobby oder euer virtuelles Konterfei erwerben. Habt ihr eine passende Partie gefunden, beobachtet ihr erst die Kämpfe der anderen Teilnehmer und seid dann irgendwann selbst an der Reihe. Nach einer angenehm kurzen Ladezeit befindet ihr euch dann in der Arena des Grauens, denn Microsoft hat es nicht einmal ansatzweise geschafft, die (seit DOA Ultimate bekannten) technischen Probleme in den Griff zu bekommen. Während unserer Testphase gab es, bis auf wenige Ausnahmen, kein Match, in dem DOA 4 auch nur ansatzweise in Originalgeschwindigkeit gelaufen wäre. Schlimmer noch: Das Kampfgeschehen ruckelt und zuckelt stellenweise im Zeitlupentempo vor sich hin (besonders dann, wenn neue Mitspieler die Lobby betreten), wodurch planvolles Kämpfen fast unmöglich wird. Fairerweise muss man zugestehen, dass es während des Tests einige ruckelfreie Begegnungen auch gegeben hat, trotzdem überwiegen die unschönen Ruckelorgien bei weitem.

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