Death by Cube im Test - Test für XBLA

Hey, ein Spiel in dem sogar Würfel bluten! Will Death by Cube etwa mit der Pixelsuppe über seine Schwächen hinwegtäuschen?

von Jan Walenda,
21.01.2010 09:54 Uhr

Im Zweistick-Shooter Death by Cube steuert ihr einen kleinen Roboter, der sich gegen HORDEN! (und wir meinen Horden) von Gegnern durchsetzen muss, vornehmlich Würfel. Der linke Stick ist für die Bewegung des schwebenden Blecheimers zuständig, mit dem rechten Analogknubbel feuert ihr Energiestrahlen in alle Himmelsrichtungen. Die Bumpertasten aktivieren eure beiden Spezialfähigkeiten »Schild« und »rennen«.

Die Spezialfähigkeiten und ein interessantes Charakter-Upgrade-System heben das Actionspiel von der Masse an Doppelstick-Ballereien ab. Weiter definiert sich Death by Cube allerdings nur durch eines: seinen hammerharten Schwierigkeitsgrad. Schon ab dem dritten Level müsst ihr auf engstem Raum unaufhörlichen Gegnerwellen ausweichen, ein Frustmoment jagt den anderen. Laut Square ist die rote Suppe übrigens gefärbtes Motorenöl – oder habt ihr etwa gedacht, Würfel können bluten?

Death by Cube

Preis:

ca. 10 Euro (800 Punkte)

Spieler:

1 bis 8

HD optimiert:

ja

Speicherplatz:

279,79 MB

Entwickler:

Premium Agency

Hersteller:

SquareEnix

USK:

ab 12 Jahren

Wertung:

* * *


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