Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Def Jam: Icon im Test

Yo, Bitches! Die ultrakrassen Rapper aus NYC hauen sich zum dritten Mal gegenseitig die Kanne blank!

von Kai Schmidt,
27.04.2007 13:17 Uhr

So kann’s gehen: War das erste Spiel der Def Jam-Reihe noch ein verkappter Wrestling-Prügler mit Rappern im Ring, gab es in der Fortsetzung nur noch leichte Wrestling-Anleihen und dafür viele rabiate Aktionen, die den Hintergrund der weitläufigen Arenen einbezogen. Der dritte Teil, Def Jam: Icon, hat sich nun völlig vom Wrestling verabschiedet und setzt voll auf wilde Keilereien. Eins ist aber geblieben: Auch diesmal sind natürlich wieder zahlreiche lizenzierte Hip-Hop-Künstler des Def Jam-Plattenlabels mit von der Partie.

Der Ton macht’s

Wie in den vorangegangenen Kapiteln der Reihe tretet ihr mit eurem Lieblingsrapper des Def Jam-Labels zum Zweikampf gegen weitere Musik-Größen an. Schläge, Tritte und andere Manöver gehören bei Prügeleien zur Tagesordnung – Def Jam: Icon setzt aber noch einen drauf: Statt für den Soundtrack lizenzierte Songs lediglich zur Hintergrundbeschallung zu nutzen, dachte man sich bei EA offenbar, dass man die Musik auch sinnvoller in das Spiel integrieren könne. Der Hip-Hop-Sound wurde kurzerhand zu einem Teil des Kampfsystems gemacht! Wie das funktioniert? Relativ simpel: Vor Spielbeginn sucht ihr euren Lieblingssong aus einer Liste aus, der zu eurem Kampf-Thema wird. Bei der Xbox 360-Version dürft ihr sogar eigene Songs wählen, die ihr auf der Festplatte gespeichert habt. Während der Prügelei läuft dieser Song wie bei den Vorgängern im Hintergrund. Der Clou bei Def Jam: Icon: Per Tastendruck wechselt ihr in den DJ-Modus. Dann könnt ihr mit den Analogsticks »scratchen« und versuchen, mit Kreisbewegungen den Song zu wechseln. Das ist wichtig, wenn euer Gegner es bereits geschafft hat, seine eigene Kampfplatte »aufzulegen«. Mit der DJ-Aktion kehrt ihr zu eurem persönlichen Sound zurück. Der Song im Hintergrund hat nämlich Auswirkungen auf eure direkte Umgebung: Das Umfeld passt sich den Beats an. So explodieren beispielsweise Autos oder es bricht ein Feuer aus. Doch Vorsicht: Während ihr die virtuellen Turntables bearbeitet, seid ihr praktisch wehrlos. Nutzt die Aktion deshalb nur dann, wenn euer Widersacher gerade benommen am Boden liegt.

1 von 6

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.