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Inhaltsverzeichnis

Delta Force: Black Hawk Down im Test

Der Hubi ist abgestürzt und hat das Spiel gleich mitgenommen! Getestet von Henry Ernst

von Henry Ernst,
10.08.2006 12:19 Uhr

In Delta Force Black Hawk Down übernehmt ihr die Rolle eines Delta-Force-Soldaten, der sich durch das vom Bürgerkrieg geschüttelte Somalia kämpft. Gespielt wird aus der Ego-Perspektive, in einigen Missionen ballert ihr am Geschütz eines Black-Hawk-Hubschraubers oder eines Humvee. Während des Spiels schleicht ihr durch hässliche Landschaften, ergötzt euch an steifen Animationen, beobachtet die Gegner beim Versuch, durch Häuserwände zu marschieren, und kämpft mit der widerspenstigen Steuerung. Das Missionsdesign beschränkt sich auf »Marschiere zu Punkt A und knall sie alle ab, danach renne zu Punkt B und knall dort ebenfalls alle ab.« Obwohl sich die PS2- und Xbox-Versionen in puncto Missionsdesign, Controller und HUD voneinander unterscheiden, bietet Black Hawk Down auf beiden Plattformen unterdurchschnittliche Grafik und insgesamt veraltete Technik. In den klassischen Online-Modi verhält es sich ähnlich: So sind zwar unheimlich viele Spieler unterwegs (Xbox bis zu 50, PS2 bis zu 32), doch im Gegenzug dazu sind die Waffen schlecht ausbalanciert, und es herrscht ständiges Chaos auf dem Bildschirm.

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