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Inhaltsverzeichnis

Die Biene Maja: Süßes Gold im Test

Jetzt kommt sie: die Wahrheit über Bienen und Blumen!

von Bernd Fischer,
16.10.2006 18:59 Uhr

Wir haben es immer gewusst: Bienen und Hornissen können sich auf den Tod nicht ausstehen. Daran ändert sich auch nichts, als eine hinterhältige Hornissenbande die fleißige Blüten-Bestäuberin Kassandra entführt. Das Lösegeld: fünf goldene Honigtöpfe. Retter in der Not: das eingespielte Bienen-Team Maja und Willi. Eure Aufgabe ist es, in sieben Oberwelten mit insgesamt 60 Levels die Honigtöpfe zu suchen. Biene Maja ist ein klassisches 2D-Jump&Run. Waffen gibt es keine, eure tierischen Gegner besiegt ihr durch einen gezielten Sprung auf den Kopf. Da das Spiel kindgerecht (aber nicht erwachsenenuntauglich!) entworfen ist, gestaltet sich auch die Steuerung denkbar einfach: Mit dem »A«-Knopf springt ihr, mit dem »B«-Knopf könnt ihr für begrenzte Zeit durch die Levels schweben. Bei jeder Flugeinlage nimmt ein kleiner Honigtopf ab, ihr müsst dann bei bestimmten Blüten nachladen. Grafisch gibt sich das Modul keine Blöße, die Schnee-, Blumenfeld- und Waldlevels wurden alle mit viel Liebe zum Detail gezeichnet. Jump&Run-typisch ist die Musik mit den verschiedenen Themen der jeweiligen Welten leicht eingängig.

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