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Inhaltsverzeichnis

Digimon World 4 im Test

Wandert durch öde Levels und kämpft gegen öde Feinde.

von Kai Schmidt,
10.08.2006 14:58 Uhr

Die Digimon entstanden 1997 in Japan als kämpfende Tamagotchi-Nachfolger. Nach einem Popularitäts-Hoch kam die Serie 2003 zu einem Ende. Das ist für Bandai und Atari aber kein Hinderungsgrund, nicht schnell noch ein neues Videospiel auf den Markt zu bringen. In Digimon World 4 macht ihr euch als Digimon auf, die Welt zu retten. Ihr startet im Kommandozentrum, das Dreh- und Angelpunkt eures Abenteuers ist. Hier könnt ihr den Spielstand speichern, Gegenstände kaufen und euch neue Aufträge abholen. Über ein Portal gelangt ihr in die reale Welt, wo ihr Feinde besiegen, Schlüssel einsammeln und Tore öffnen müsst. Für erledigte Gegner bekommt ihr Erfahrungspunkte. Habt ihr genug davon gesammelt, könnt ihr euren Level steigern, erhaltet neue Angriffe oder »digitiert« zu einer anderen Form. Gebt ihr im Kampf mal den Löffel ab, werden eure Digi-Daten an die Kommandozentrale zurückgeschickt, und ihr könnt einen neuen Versuch starten. Uninspirierter Levelaufbau, langweilige Grafik, nervende Ladepausen und ein penetrant vor sich hin dudelnder Soundtrack verschrecken den Nicht-Fan schon nach 5 Spielminuten.

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