Doctor Strange - Mads Mikkelsen wird für Marvel zum Bösewicht

Sherlock-Star Benedict Cumberbatch hat als Doctor Strange im neuen Marvel-Film in Mads Mikkelsen seinen Widersacher gefunden. Welcher Charakter das genau sein wird, ist noch geheim.

von Vera Tidona,
28.08.2015 13:55 Uhr

Der Schauspieler Mads Mikkelsen wird zum Bösewicht in Marvels Doktor Strange.Der Schauspieler Mads Mikkelsen wird zum Bösewicht in Marvels Doktor Strange.

Die Rolle des Bösewichts ist dem dänischen Schauspieler Mads Mikkelsen spätestens seit seiner Darstellung im Bond-Film Casino Royal oder als Serienkiller in der TV-Serie Hannibal wie auf den Leib geschnitten. Nun hat auch Marvel sein Potential erkannt und möchte ihn als mysteriösen Widersacher gegen Benedict Cumberbatch als Doktor Strange im gleichnamigen Kinofilm antreten lassen, berichtet das US-Magazin Variety. Nähere Details hierzu wurden aber noch nicht verraten.

In Marvels Doktor Strange schlüpft Benedict Cumberbatch (Sherlock, Hobbit-Trilogie) in die Rolle des genialen Neurochirurgen Doctor Stephen Vincent Strange, der nach einem Autounfall nicht mehr praktizieren kann. In Tibet erlernt er von einem Heiler ungeahnte Fähigkeiten zu nutzen und wird so zum mächtigsten Magier der Welt. Zur bisherigen Besetzung gehört ausserdem Oscar-Preisträgerin Tilda Swinton (Snowpiercer) als tibetanische Mentorin The Ancient One, Chiwetel Ejiofor als Baron Mordo und Rachel McAdams in einer noch unbekannten Rolle.

Doctor Strange ist für den 27. Oktober 2016 in den Kinos angekündigt. Die Dreharbeiten unter der Regie von Scott Derrickson sollen noch in diesem Jahr an den Start gehen.

Marvel hatte schon früher großes Interesse an Mikkelsen gezeigt, so sollte er ursprünglich Malekith in Thor 2: The Dark Kingdom spielen, doch daraus wurde nichts, da er zu diesem Zeitpunkt mit der Serie Hannibal vollends beschäftigt war. Stattdessen übernahm Christopher Eccleston (Doctor Who) den Part. Derzeit steht Mikkelsen in einer ebenfalls noch unbekannten Rolle für den Star Wars-Film »Rogue One: A Star Wars Story« vor der Kamera.

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