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DOFUS: Battles 2 im Test - Vom Bösewicht zum Held

Das DOFUS-Universum erfreute sich mit dem Erscheinen des ersten Teils schnell großer Beliebtheit. Der zweite Teil gibt dem Spieler mehr Freiheiten in die Hand - welche das sind, erklärt Gamepro im Test zum Tower-Defense-Spiel.

von Thomas Ruhk,
04.06.2012 09:55 Uhr

Die Story von DOFUS: Battles 2 handelt im gleichen Kosmos wie der Vorgängertitel, lässt den Spieler jedoch kurzerhand die Seiten wechseln. Man übernimmt die Rolle von Steff Taff, dem Hauptgegner des ersten Teils. Der ehemalige Finsterling konnte sich vom Joch des Dämonen Tchi'wesöb Ress'org (Tipp: Rückwärts lesen!) befreien. Da Steff gerade nichts Besseres zu tun hat, zieht der Spieler mit ihm in die Schlacht. Schon DOFUS: Battles 1 war kein richtiges Tower-Defense-Spiel mehr, sondern faszinierte mit einer großen Portion Rollenspiel. Die Fortsetzung geht noch einen Schritt weiter.

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Frischer Wind im Tower-Genre

Die Grafik ist nach wie vor sehr hübsch anzuschauen.Die Grafik ist nach wie vor sehr hübsch anzuschauen.

Die meisten TD-Titel lassen die Figuren des Spielers auf einer geraden Linie auf den Gegner zumarschieren. Manche Genrevertreter zwingen zum Bau von Verteidigungsanlagen an festgelegten Punkten, andere wiederum sind wie Labyrinthe angelegt, durch die sich die Kampfeinheiten hindurchzwängen. DOFUS: Battles 2 geht im wahrsten Sinne des Wortes einen anderen Weg. Der Spieler kann beliebig Punkte anlegen, an denen die skurrilen Monster die Richtung wechseln, stehen bleiben oder gar sterben. Was auf dem Papier zunächst nicht nach gravierender Veränderung klingt, entpuppt sich im Spielablauf als maßgebliches Element. Durch die freie Wahl des Weges wird aus dem Tower-Defense-Spiel ein Strategie-Titel, denn nun lassen sich feindliche Bogenschützen umgehen und nervige Heiler und Magier rücken als erster Angriffspunkt ins Visier.

DOFUS: Battles 2 - Screenshots ansehen

Die Entwickler von Ankama haben dem Feindvolk, das sich aus den Helden des ersten DOFUS-Spieles zusammensetzt, im Gegenzug ein größeres Verteidigungsarsenal in die Hand gegeben. Tödliche, bewegliche Stachelfallen, Flammenwerfer, die allmählich auf Steff Taff zu rücken, herabstürzende Bomben, Falltüren usw., usw. – jeder einzelne Abschnitt bietet neue Gemeinheiten, mit denen man sich herumschlagen muss. Damit die Armee von Steff nicht chancenlos bleibt, dürfen die knuddeligen Viecher in einem Shop mit Ausrüstungsgegenständen bestückt werden. Diese heben die Schlagkraft an, verbessern Zaubersprüche oder erhöhen die Lebensleiste. Der Spieler kann sein Team nach eigenem Gutdünken zusammenstellen.

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