Doom - Diskussion um Grafikstil des Shooters

Die erste Präsentation des Ego-Shooters Doom im Rahmen der E3 2015 wurde von Fans nicht nur positiv angenommen. Der Spieler Nathan Ranney stört sich zum Beispiel am starken gelbstich und den fehlenden Farben, die das Original ausmachten.

von Stefan Köhler,
19.06.2015 18:37 Uhr

Ist Doom nicht bunt genug? Der Shooter ist stilsicher, bricht aber mit dem Original.Ist Doom nicht bunt genug? Der Shooter ist stilsicher, bricht aber mit dem Original.

Die erste Präsentation des Ego-Shooters Doom im Rahmen der E3 2015 wurde von Fans nicht nur positiv angenommen. Unter anderem wurde der Grafikstil kritisiert, der entsättigte Farben und einen starken gelbstich aufweist.

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Die Entsättigung entspricht nicht der Grafik des Originals, das eine relativ breite Farbpalette bietet. Der Indie-Entwickler Nathan Ranney von punk house game dev zeigt in einem Bildervergleich, wie das vierte Doom mit dem Stil des ersten Teils aussehen würde. Die Vergleichsbilder finden sich unterhalb der News. Gezeigt wird eine Szene mit so genannten Caco Demons, die eigentlich rot sind - davon ist auf den Screenshots nichts zu sehen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Spieler eine Diskussion um die Änderung des Grafikstils einer Spielereihe starten. Bei Diablo 3 fand gegenüber Diablo 2 ebenfalls ein Wechsel der Farbsättigung statt, hier allerdings von einem düsteren hin zu einem bunteren Stil.

Doom soll im Frühjahr 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen.

Doom Original : Bild aus Doom von id softwareDoom Original
Bild aus Doom von id software

Doom Überarbeitet : Doom nach Nathan RanneyDoom Überarbeitet
Doom nach Nathan Ranney

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