Fazit: Dragon Quest 7: Fragmente der Vergangenheit im Test - Zurück in die Gegenwart

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Fazit der Redaktion

Mirco Kämpfer
@MirCommander

Zugegeben: Dragon Quest 7 ist in meinen Augen nicht unbedingt der beste Teil, wenn es darum geht, eine neue Zielgruppe für die Serie zu begeistern. Der Einstieg ist zu lang und öde, das Fortschrittsystem zu grind-lastig. Allerdings glänzt das Remake mit vielen, vielen Verbesserungen und Neuerungen, die das Abenteuer komfortabler, schicker und moderner machen. Seien es die sichtbaren Monster auf der Map oder das nützliche Schnellspeichersystem, dass mir am Pool im Italien-Urlaub das Leben vor dem Akku-Tod rettete.

Dragon Quest 7 ist enorm umfangreich. Das gemächliche Tempo fällt jedoch nicht so sehr ins Gewicht, da man Dragon Quest 7 durch die einzelnen Inseln und den abgeschlossenen Geschichten auch in Häppchen genießen kann. Kenner des Originals, die wissen, worauf sie sich einlassen, sollten keine Sekunde mit dem Kauf zögern - auch wenn die Nostalgie durch den beschnittenen ersten Dungeon und die optischen Anpassungen etwas getrübt werden könnte. Aber auch Neulingen kann ich Fragmente der Vergangenheit nur ans Herz legen. Bis ihr Teil 7 durchgespielt habt, ist vermutlich schon das Remake von Dragon Quest 8 erschienen. Dann hoffentlich auch mit einer Anpassung für den New 3DS.

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