Dreamfall: The Longest Journey im Test

Der Nachfolger zu einem der beliebtesten PC-Adventures kommt für die Xbox. Wir machen uns auf die lange Reise und testen, wie abenteuerlich Zoë Castillos Traumreise geworden ist.

von Redaktion GamePro,
31.07.2006 12:46 Uhr

Die schöne Zoë Castillo hat Probleme, die den meisten von uns bekannt sein dürften: Was die Gute mit ihrem Leben anstellen will, ist ihr noch nicht klar, genau so wenig, ob sie sich noch einmal mit ihrem Exfreund Reza einlassen soll. Zumindest dabei greift ihr das Schicksal unter die Arme. Denn nachdem sie für Reza ein ominöses Päckchen abliefert und dabei angegriffen wird, ist dieser plötzlich verschwunden – dafür liegt eine Leiche in seiner Wohnung. Die Schuld dafür will die Polizei Zoë in die Schuhe schieben. Aber es kommt noch dicker. Zoë hat Visionen, die ihr deutlich machen, dass sie eine gewisse April Ryan suchen soll. Eines Tages scheinen die Visionen Realität zu werden – das Mädchen wird in die Zauberwelt Arcadia entführt. Ein packendes Abenteuer der alten Schule beginnt, das sich über mehrere Jahrhunderte erstreckt und das Schicksal mehrerer Welten entscheiden wird. Die fesselnde Story reißt euch auf jeden Fall von der ersten Minute an mit, doch wie schaut es mit den Rätseln aus?


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